Sandhofen einst

Gasthaus Adler", Ausgasse

Kriegerstraße 1941/1942

Alter Bahnhof

Ehemalige Mädchenschule in der Kriegerstraße

Gasthaus "Zur Sonne"

Ehemalige Friedrich-Schule, heute Gustav-Wiederkehr-Schule, Frontansicht

Ehemalige Turnhalle der Friedrich-Schule

Gasthaus "Zum Bahnhof"

Ehemaliges "Altes Krankenhaus" in der Sonnenstraße, später Mädchenschule, Jugendgästehaus und schließlich Nachbarschaftshaus

Gasthaus Gambrinus

Ehemalige Druckerei "Kessler-Druck" in der Kalthorststraße, dort wurde früher der "Sandhofener Anzeiger" und der "Lokal-Anzeiger" hergestellt

Fotoatelier Mechnig in der Kalthorststraße

Ehemalige Zigarrenfabrik in der Schönauerstraße

Am Stich, vor 1964

Am Stich, Endschleife von 1964 bis 2008

Theodor-Heuß-Brücke

Übergang Riedbahntrasse auf der Blumenau

Haas-Lichtspiele,1961

Schiffsentladestelle Altrhein

Ehemalige Gewerbeschule, heute Heimatmuseum

Gasthaus "Zum Karpfen"

Alter evangelischer Kindergarten in der Kirchgasse

Evangelisches Schwesternhaus in der Kirchgasse

Altes Schmiedehaus, Ecke Deutsche Gasse/Obergasse

Altrheinfähre mit Gasthaus Dehus

Altes Gaswerk

Gefallenendenkmal, im Hintergrund die "Alte Apotheke" und die ehemalige "Schuhmacher-Villa"

Reithalle auf dem ehemaligen Luftschiffgelände

Totalansicht auf Sandhofen

Wohneckhaus Deutsche Gasse/Schönauer Straße

Im Sandtorfer Bruch

Erster Sandhofer Bahnhof um 1900

Friedrichschule Rückansicht

Flughafen Mannheim Rheininsel, im Hintergrund das Gasthaus Dehus

Papirus Fabrik

Eckhaus Dorfstraße/Zwerchgasse

Partie am Rhein

Langstraße mit der ehemaligen Metzgerei Herbel, Dem Gasthaus "Stadt Mannheim" und dem Kaufhaus Wedel

Theodor-Heuß-Brücke und Hochwasser

Sandhofer Rathaus um 1900

Das „Gailswaadhaisl“ an der Wilhlemswörthstraße diente der Aufbewahrung von Gerätschaften für den Hochwasserschutz

Mädchenwohnheim mit Arbeiterkolonie der Jutespinnerei

Restaurant „Zur Jägerlust“, Inhaber Georg Dehus, Friesenheimer Insel, bei der Fähranlegestelle

Fahrradhaus Fritz Haas, Übung der Freiwilligen Feuerwehr Sandhofen an der Ecke Domstift-/Spinnereistraße

Ehemalige Straßenbahnendstation vor der alten Apotheke, 1957

Schulstraße, heute Kriegerstraße, ca. 1912. Gasthaus Rebstock, Schuhhaus Balzer, Schreibwaren Sommer, Bäckerei Zeitvogel, altes Schulhaus

Anwesen Sommer Untergasse

Blick in die Langstraße, heute Schönauerstraße

Ehemalige Gewerbeschule, heute Heimatmuseum, in der Bartholomäusstraße

Trinkhalle Lehmann

Das Sandhofer Rathaus im Nachkriegszustand

Güterbahnhof 2005

Papyrus

Blick von der Kalthorststraße in Richtung Langstraße heute Sandhofer Straße,1914

Bahnhof Sandhofen

Das sich in der heutigen Straßenecke Schönauer Straße/Taubenstraße befindliche Ehemaliges Kaufhaus Peter Schuhmacher

Kriegerdenkmal

Straßenbahnendschleife 1967

Gasthaus "Zum Deutschen Haus"

Altes Krankenhaus, 2005, kurz vor dem Abriss

Radstadion

Gefallenendenkmal

Ziegelhütte um 1914

Gasthaus "Goldener Pflug", heute Sandhofer Woistubb

Kriegerdenkmal von 1897, Sandhofen ehrte seine Söhne, die am deutsch/französischen Krieg 1870/1871 teilnahmen. Am rechten Bildrand sieht man das ehemalige Gasthaus "Zum Goldenen Löwen"

Die 1873 gegründete freiwillige Feuerwehr Sandhofen lagerte ihre Gerätschaftten im Spritzenhaus in der Untergasse

Die heutige Schönauer Straße führte bis zur Eingemeindung den Namen Lange Straße. Der straßenmäßige Ausbau erfolgte im Jahr 1889

Der Bahnübergang Viernheimer Weg auf der Blumenau wurde 1988 durch eine Straßenunterführung ersetzt

Die Bartholomäuskirche wurde im neugotischen Stil errichtet und 1896 eingeweiht. Links im Bild sieht man das auch heute noch existierende Pfarrhaus

Das Lokal "Zur Colonie" wurde 1903 von Tobias Schenkel eröffnet. 1925 erfolgte die Umbenennung in Entennest

Das Eiscafe LEGÜSA war ab den 1950er Jahren ein beliebter Treffpunkt in Sandhofen

Beim Rheinhochwasser 1882/1883 brach der Damm bei Oppau. Einwohner von Sandhofen, Lampertheim und Scharhof eilten den Betroffenen zu Hilfe. Acht Einwohner aus Sandhofen fanden dabei den Tod. Der Grabstein erinnert noch heute an das Ereignis

Bis 1960/61 war die Obergasse an ihrem Südende in Höhe des Anwesens Dorfstraße 2 buchstäblich mit Brettern vernagelt. Verkehrsgerechte Durchfahrten ins freie Feld waren in dieser Richtung nur die Fahrgasse und die Kalthorststraße.

Vor der Bretterwand gab es nach rechts einen schmalen Durchgang, der am Turnvereinsgelände auf die Kalthorststraße führte. (Text von Fritz Wacker in der ersten Ausgabe des Heimatmuseums-Journals)